Die Beachvolleyballer können es kaum erwarten
Samstag, den 26. Juni 2010 um 12:15 Uhr
Der Raiffeisen "Bank The Future Beachcup" steht in den Startlöchern
Der Beachcup, die wichtigste Beachvolleyballtournee des Landes, kehrt in die Südtiroler Schwimmbäder zurück. In zehn Tagen wird bei der ersten Etappe in Brixen und Klausen zum ersten Mal aufgeschlagen.
Die beiden Eisacktaler Schwimmbäder sind am 3. Juli zum ersten Mal in der Geschichte des Beachcups Austragungsort einer Etappe und richten gleich das erste Turnier der 2010er-Serie aus. Am vergangenen Montag waren bei den Männern 21 von 28
Startplätzen vergeben, bei den Frauen waren noch zwei Tickets (von insgesamt zwölf) zu haben. „Wer jetzt noch in Brixen und Klausen mitmachen möchte, der muss sich wirklich beeilen. Und auch für die Turniere in den anderen Veranstaltungsorten ist die Nachfrage groß“, rät OK-Chef Klaus Seeber, der seit März am Organisieren der Beachvolleyballserie ist.
Hochkarätig besetzt ist das Teilnehmerfeld der diesjährigen Auflage. So haben mit Markus Pixner und Filipp Götsch aus St. Leohnard in Passeier zwei Serie-B2-Spieler gemeldet. Mit von der Partie sind auch Egon Lamprecht aus Branzoll und sein Partner Lorenzo Mori aus Verona. Unter den Teilnehmern befinden sich auch Patrick Kammerlander aus Bruneck und Kandidus Burgmann (St. Leonhard in Passeier), die im Vorjahr die ersten beiden Etappen des Beachcups für sich entscheiden konnten.
Bei den Frauen spielen heuer erstmals die Bertsch-Schwestern Verena und Claudia zusammen. Die Vorjahressiegerinnen Melanie Berger und Barbara Holzgethan wollen es auch in diesem Sommer wieder wissen, ebenso wie Manuela Gostner, Elisa Torri und Gerti Fink.
Nach dem Auftaktturnier im Eisacktal am 3. Juli kommt der Beachcup eine Woche später nach Naturns und Rabland. Am 24. Juli wird in Kaltern und Eppan aufgeschlagen, bevor am 7. August das Finale in Bruneck über die Bühne gehen wird. Dort wird tags darauf auch ein Jugendturnier für U18- und U14-Teams ausgetragen. Und in Bruneck wird auch seit Wochen fieberhaft an der Errichtung von zwei neuen Beachvolleyballplätzen gearbeitet, weshalb den Veranstaltern in der Rienzstadt heuer insgesamt vier Felder zur Verfügung stehen werden.
Auch heuer gibt es wieder eine Gesamtwertung. Bei jeder Etappe bekommen die einzelnen Teams Punkte für ihre Platzierung. Am Ende gewinnt das Duo mit den meisten Punkten. An die Sieger werden Preisgelder in Höhe von 3250 Euro ausbezahlt.















