Bank The Future Beachcup: Beim Finale in Bruneck fallen die Würfel

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Langsam aber sicher neigt sich die diesjährige Ausgabe des Raiffeisen „Bank The Future Beachcups“ dem Ende zu: am Samstag, 7. August steigt in Bruneck das große Finale. Noch ist weder bei den Männern, noch bei den Frauen eine Entscheidung gefallen. Und weil es in Bruneck um die doppelte Punktezahl geht, stehen spannende Wettkämpfe bevor, deren Ausgang das Gesamtklassement noch kräftig durcheinander wirbeln könnte.

49 Teams, so viele wie noch nie, wollen an diesem Samstag bei der letzten von vier Beachcup-Etappen dabei sein. Bei den Männern haben sich 33Bank The Future Beachcup Mannschaften eingeschrieben. Darunter stechen Michael Mair/Luca Baratto heraus. Die Trentiner haben die letzten beiden Etappen gewonnen (200 Punkte) und gelten deshalb als großer Favorit auf den Gesamtsieg.

Mit von der Partie sind auch Luca Rosiglioni/Fabio Benvenuto aus dem Veneto – sie standen bei der ersten Etappe in Brixen/Klausen ganz oben. Auf den ersten Sieg warten dagegen immer noch die amtierenden Landesmeister und Serie-B2-Spieler Markus Pixner und Filip Götsch. Die beiden aus dem Passeiertal stammenden Volleyballer kamen beim dritten Tourstopp in Kaltern/Eppan immerhin ins Finale.

Unter den Pusterer Lokalmatadoren stechen Matthias Tasser/Martin Kargruber heraus, die an allen drei bisherigen Etappen teilgenommen haben und derzeit mit 190 Punkten auf Rang zwei der Gesamtwertung liegen. Diese gute Platzierung möchten sie auf alle Fälle verteidigen – wenn nicht sogar ganz nach oben klettern.

Schafft Sarah Lutz den dritten Sieg mit der dritten Partnerin?

16 Teams sind hingegen bei den Frauen am Start und mindestens die Hälfte davon ist für einen Etappensieg gut. Sarah Lutz, die die letzten beiden Etappen mit Claudia Bertsch bzw. Manuela Gostner gewann, tritt diesmal mit Marion Gallmetzer an. Manuela Gostner versucht ihr Glück mit Gerti Fink, während Claudia Bertsch mit ihrer Schwester Verena um Punkte kämpfen wird. Besonders gespannt darf man auf den Auftritt von Massimiliana della Camera/Tania Ferraro aus dem Veneto sein, die die erste Etappe im Eisacktal für sich entschieden hatten.

Den Gesamtsieg werden wohl die ersten vier Mannschaften der Gesamtwertung unter sich ausmachen. Die besten Trümpfe halten derzeit Miriam Lamprecht/Doris Staffler, die 200 Punkte auf dem Konto haben. Mit zehn Zählern Rückstand auf Platz zwei liegen Manuela Öttl/Petra Enrich. 150 Punkte haben Sira Breitenberger/Elisa Pavone bisher gesammelt, während die Bertsch-Schwestern 130 Punkte eingeheimst haben.

„Wir freuen uns sehr, dass wir fast 50 Teams am Start haben. Das bestätigt, dass sich die Beachvolleyballer bei uns sehr wohlfühlen und dass unser Turnier in der Szene sehr gut ankommt“, sagt OK-Chef Klaus Seeber. „Wir haben zwar keine freien Plätze mehr zu vergeben. Interessierte kommen auf eine Warteliste und können spielen, wenn Teilnehmer ausfallen sollten. Dazu genügt eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Jugendturnier am Sonntag

Die ersten Beachvolleyballer werden am Samstag um 9 Uhr in der Früh im Freischwimmbad von Bruneck aufschlagen, die Finalspiele werden hingegen am frühen Abend stattfinden. Während des Turniers sorgt ein DJ für eine lockere Atmosphäre. Die Preisverteilung mit der traditionellen Abschlussfete ist hingegen in der Sport’s Arena in Reischach vorgesehen.

Am Sonntagnachmittag ab 14 Uhr organisiert die Sektion Volleyball des SSV Bruneck, der für die letzte Etappe des Beachcups verantwortlich zeichnet, außerdem ein Jugendturnier für U18- und U14-Teams. „Wir sind stolz, dass wir den Bank The Future Beachcup mit einem Jugendturnier abschließen. Uns ist es nämlich ein großes Anliegen, die Jugendlichen zum Beachvolleyballsport hinzuführen und dafür zu begeistern. Zwei Startplätze sind noch frei. Es genügt auch hier eine Mail an unsere Adresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. “, so Seeber, der abschließend den Sponsoren und freiwilligen Helfern für ihr Engagement dankt.