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von Redaktion

Beachcup zurück in Brixen

Martin Pöder kennt man in Südtirol. Er ist Sportwissenschaftler und langjährige Athletiktrainer der Serie A1 Mannschaft Trentino Volley; und ein leidenschaftlicher Beacher. Er hat viele Titel des damaligen "Südtirol-Cups" geholt, auch beim Pustracup war er erfolgreich. Pöder ist nicht nur in der Volleyballszene in Südtirol, sondern auch weit über die Landesgrenzen bekannt.

Nun steigt er mit vollem Elan und Einsatz in die Beachszene in Südtirol ein. Mit ihm kehrt auch der Raiffeisen Beachcup nach Langem wieder nach  Brixen zurück. In das Freischwimmbad Acquarena. Dort findet an diesem Wochenende, Samstag 01.Juli,  die erste Freizeitetappe statt. Pöder ist es auch zu verdanken, dass dort die Plätze rund um saniert wurden: neuer Sand und neue Netzanlagen werten die Beachszene in Brixen auf und zeigen, dass der Aufschwung dieser Sportart noch lange kein Ende hat.

Neue Punkteregelung sorgt für ein starkes Teilnehmerfeld

Ab diesem Sommer gibt es beim Raiffeisen Beachcup eine neue Punkteregelung. Jeder Spieler kann für sich selbst Punkte sammeln und zwar bei jeder einzelnen Etappe, egal ob Open oder Freizeit. Die besten 4 Turniere zählen für den Gesamtstand. Am Ende der Turnierserie wird es einen "King of Beachcup" und eine "Queen of Beachcup" geben.
Das sorgt dafür, dass auch zahlreiche OPEN- Spieler bei den Freizeitetappen dabei sind. Laut Reglement ist eine Teilnahme ausgeschlossen, sofern man bei einem Open Turnier das Halbfinale erreicht hat. Man ist jedoch bei den Freizeitetappen dann teilnahmeberechtigt, wenn ein Partner vor dem Jahr 1.1.2002 geboren ist. Das sorgt dafür, dass in Brixen zahlreiche Jugendspieler der Kategorie U16 mit dabei sind und mit älteren Partner spielen.

Viele Jugendspieler dabei

Dem OK des Raiffeisen Beachcups die Jugendförderung sehr wichtig. Markus Gröber, Jugendkadertrainer des Landes Südtirol ist ebenso der Meinung: "Das sorgt dafür, dass viele Jugendliche Turniererfahrungen sammeln. Das ist äußerst wichtig, auch im Hinblick auf die Italienmeisterschaften, wo sehr starke Teams dabei sind. Außer dem Beachcup gibt es hierzulande keine andere Möglichkeit, Turniererfahrungen zu machen. Zudem merkt man, dass die Jungen oft besser und motivierter sind, wenn sie mit Erwachsenen Partnern spielen dürfen."
Schon jetzt sind über 20 Teams angemeldet. Die Anmeldungen sind noch bis Mittwoch Abend möglich.

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